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Depressionen

Depressive Person

Laut WHO (Weltgesundheitsbehörde) sind Depressionen weit verbreitet. Sie können in Form von Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, verschiedensten Stufen von Niedergeschlagenheit, Traurigkeit und Interesselosigkeit auftreten. Nach dieser Lesart hat vermutlich jeder Erwachsene bereits unter einer Depression gelitten. Die Gesundheitsbehörde stellt weiter fest, dass Frauen häufiger als Männer betroffen sind und Depressionen bei Arbeitslosen verstärkt auftreten. Depressionen können über längere Zeit oder wiederkehrend auftreten. Der Lebensalltag kann massiv beeinträchtigt sein. Bei mittleren und schweren Depressionen empfiehlt die WHO eine medikamentöse Behandlung, bzw. professionelle Gesprächstherapien.

Ob eine Behandlung zur Veränderung des Serotoninspiegels ausschlaggebend für den Behandlungserfolg bei Depressionen ist, wird vereinzelt in Frage gestellt. Serotonin ist ein Botenstoff (Neurotransmitter) im Nervensystem und zugleich ein Hormon im Blut. Neurotransmitter sorgen dafür, dass die elektrischen Informationen von einer Nervenzelle zur anderen übertragen werden können. Depressive Menschen weisen einen 50% niedrigeren Serotoninspiegel auf als gesunde Menschen.

Das Privatinstitut IBAM GbR hat in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Freiburg Fallbeobachtungen durchgeführt, die einen Zusammenhang zwischen der Verabreichung von Griechischem Bergtee als Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und depressiven Verstimmungen erkennen lassen. Serotonin-Wiederaufnahmehemmer sorgen für eine Erhöhung der Serotonin-Konzentration in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns.

Zwei der beobachteten Fälle

Erster Fall

„47 jährige weibliche Patientin mit rezidivierender Depression, mittelgradige Episode und Migräne über 20 Jahre. Die Patientin lehnt Behandlung mit klassischen Antidepressiva ab, möchte pflanzliche Wirkstoffe.

Verschreibung: 1 Liter Griechischer Bergtee pro Tag

Nach 14 Tagen deutliche Stimmungsaufhellung, Verbesserung des Nachtschlafes und Antriebssteigerung.“

Zweiter Fall

„43 jähriger männlicher Patient mit rezidivierender Depression und Erhaltungstherapie mit Venlafaxin 300 mg. Add on Griechischer Bergtee, zunächst 0,5 Liter, später 1 Liter pro Tag wegen anhaltender Motivationslosigkeit.

Nach 4 Wochen Entwicklung einer Venlafaxin-Intoleranz mit andauernden Durchfall, Übelkeit, Schweißausbrüchen und Schwindel. Reduktion der Venlafaxindosis über 6 Wochen und Absetzen des Medikamentes durch den Hausarzt. 

Seit 6 Monaten Erhaltungstherapie für die Depression mit 1 Liter Griechischem Bergtee pro Tag.

Eine depressive Episode über 4 Wochen, im Vergleich mit der  Krankengeschichte der letzten 15 Jahre deutlich kürzere Episode mit  spontaner Remission nach 4 Wochen. Seit einem Jahr komplette Remission.“ (Quelle: IBAM GbR)

Bei Tierversuchen stellte das Forschungsinstitut weiter fest, dass der Griechische Bergtee (Sideritis ) eine erheblich stärkere Serotonin-Wiederaufnahmehemmung erreicht als das Arzneimittel Fluvoxamin. Auch gegenüber Johanniskraut schneidet Sideritis in den Versuchen deutlich besser ab.

Hausmittel gegen Depressionen

Depressionen gibt es in vielen Abstufungen und Erscheinungsformen. Von der leichten Stimmungsschwankung bis hin zur tiefsten Niedergeschlagenheit, die nahezu lebensunfähig macht. Es ist daher dringend anzuraten, sich fachliche Hilfe zu suchen, um eine Verstärkung der Depression zu vermeiden, bzw. eine Verbesserung schnell zu erreichen. So kann beispielsweise eine organische Ursache vorliegen, die schnell schulmedizinisch behandelt werden kann (z.B. Schilddrüsenunterfunktion) oder eine eventuell vorliegende Mangelerscheinung (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente) erkannt werden, die zu Depressionen führen oder diese verstärken kann.

Neben dem Griechischen Bergtee (Sideritis scardica) an erster Stelle oder einem entsprechenden Extrakt zur Behandlung bei depressiven Verstimmungen, gibt es weitere Hausmittel, die von diversen Quellen empfohlen werden: