4. Derzeitige übliche Therapien

Derzeit gibt es für die Alzheimer Demenz nur symptomatische Behandlungsmethoden (Therapie bezieht sich auf die Symptome der Erkrankung). Verschiedene Medikamente werden eingesetzt, deren Wirkung meist sehr kurzzeitig ist und nur bei einem Teil der Patienten wirkt. Dazu gehören Rhealogica (Verbesserung der Durchblutung), Cholinesterase-Inhibitoren (Donepezil, Rivastigmine, Galantamine), NMDA Rezeptor Antagonist (verhindert Überstimulation / Memantine).

Zusätzlich entwickeln Alzheimer-Patienten weitere Symptome, wie Halluzinationen, Angstzustände und Depressionen. Diese Symptome kann man mit Antipsychotika und Neuroleptika behandeln.

Es steht weiter im Raum welcher Weg der Behandlung der richtige ist. Alle bisherigen Alzheimer Impfungen und Behandlungen gegen β-Amyloide sind fehlgeschlagen.

Das führte dazu, dass die Amyloid Hypothese (Plaque-Ablagerungen verantwortlich für die Alzheimer Demenz) diskutiert wurde und ob sie überhaupt die richtige ist. Die Frage ist, was verursacht eigentlich die Erkrankung und was ist die Ursache für die sporadische Form der Demenz.

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Basierend auf der Forschungsarbeit von Prof. Pahnke:
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