Alzheimer Forschung

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Prof. Dr. Dr. Jens Pahnke in seinem Labor vor einem Mikroskop. An der Wand im Hintergrund sind Darstsellungen des menschlichen Gehirns zu sehen.

Zustand von Alzheimer Patienten verbessern

Professor Pahnke forscht seit Jahren an den Transportmolekülen im Gehirn und an Pflanzenwirkstoffen, die diese Moleküle aktivieren. Transportmoleküle (ABC-Transporter) sind verantwortlich für die Reinigung des Gehirns. Sind Sie beeinträchtigt, kann es zu vermehrten (Plaque-)Ablagerungen kommen.

Im Zuge seiner Forschungen ist es ihm gelungen, mit speziellen Extraktionen aus Johanniskraut und Griechischem Bergtee, Plaque-Ablagerungen im Gehirn ganz erheblich zu reduzieren. Mehr als erstaunlich sind die positiven Rückmeldungen von Alzheimer Patienten und deren Angehörigen.

„Wir hatten auch Fälle, dass Patienten, die nicht mehr mit den Angehörigen kommunizierten, sich wieder verbal verständlich äußerten. Einem Kollegen aus Süddeutschland konnten wir u.a. die Kommunikation mit seiner Mutter wiederherstellen. Er hat sich sehr darüber gefreut.“
Professor Pahnke

Wie alle derzeit üblichen Behandlungsmethoden, können auch diese Pflanzenwirkstoffe Alzheimer nicht heilen. Sie können jedoch, so Professor Pahnke, Beeinträchtigungen kognitiver Fähigkeiten, die in den letzten 6 – 9 Monaten aufgetreten sind, rückgängig machen und den Zustand eine gewisse Zeit stabil halten. Das Fortschreiten der Krankheit wird verzögert.

Normalisierung des Alltages = mehr Lebensqualität

Für Alzheimer Patienten und deren Angehörige bedeutet dies eine ganz erhebliche Erleichterung im Alltag. Die Kommunikation und damit die Interaktionen konnten verbessert werden. Die Patienten waren allgemein wieder aktiver und haben ihren Aktionsradius erhöht, auch die Feinmotorik konnte gesteigert werden. Nach 2 bis 3 Monaten lässt sich feststellen, ob die Kombi-Therapie anschlägt, leider ist dies nicht bei allen Patienten der Fall gewesen.

Vorstufe der Plaque-Ablagerungen im Gehirn reduzieren

Bisher werden in der Alzheimerforschung die Amyloid-Plaques Ablagerungen für die Erkrankung verantwortlich gemacht. Prof. Pahnke weist jedoch darauf hin, dass nicht die Menge der Ablagerungen ausschlaggebend sind. Er macht vielmehr die Vorstufen (Fragmente) der nervenzellenschädigenden Plaques verantwortlich. Der Abtransport dieser beta-Amyloid-Fragmente stand im Mittelpunkt weiterer Forschungen mit pflanzlichen Heilmitteln.

Professor Pahnke untersuchte, ob und wie sich die für den Abtransport zuständigen Moleküle aktivieren lassen. Mit speziellen Extraktionen aus Johanniskraut und Griechischem Bergtee erzielte er die mit Abstand besten Ergebnisse. Die spezielle 80 % ige Extraktion (Johanniskraut), bzw. 40 % ige Extraktion (Griechischer Bergtee) ist dabei essenziell. Niedrigere Extraktionen sind wirkungslos. 

Meldung zu den Forschungsergebnissen

Pressemitteilung Universität Magdeburg v. 9.12.2013 bzgl. Johanniskrautextrakten

„In der aktuellen wissenschaftlichen Arbeit können sie zeigen, dass im Gegensatz zu den häufig in der Depressionsbehandlung eingesetzten 60%-igen Extrakten, die 80%-igen Extrakte sowohl die löslichen als auch die unlöslichen Aggregate des giftigen Alzheimerproteins beta-Amyloid signifikant reduzieren (bis zu -50%).

 

Diese Reduktion führte darüber hinaus zu einer Verbesserung der Gedächtnis– und Orientierungsfunktionen. Grundlage dieser Verbesserung war nicht nur die Reduktion der giftigen Ablagerungen, sondern darüber hinaus die Wiederherstellung der Anzahl der Nervenzellen auf dem Niveau von Gesunden“

Plaque-Ablagerungen im Vergleich

Großaufnahme eine Mäusegehirns, es sind viele bräunliche Punkte, die Plaqueablagerungen erkennbar, vor der Anwendung.

Vor der Anwendung mit Griechischem Bergtee-Extrakt

Die für Alzheimer typischen Plaque-Ablagerungen sind hier im Mäusegehirn gut erkennbar als kleine braune Punkte.

Großaufnahme aus dem Mäusehirn, es sind wenige Plaques erkennbar, nach der Anwendung.

Nach der Anwendung mit Griechischem Bergtee Extrakt

Nach 50-tägiger Behandlung mit einem Extrakt aus Griechischem Bergtee (Sideritis scardica), sind die für Alzheimer typischen Plaque-Ablagerung im Mäusegehirn um 80% zurückgegangen.

Mehr zu Plaque-Ablagerungen im Gehirn

Wie entstehen die Ablagerungen bei einer Alzheimer Erkrankung?

Das Amyloid Precursor Protein kann durch zwei Enzyme (γ-Secretase und β-Secretase) gespalten werden. Dadurch entsteht ein kleines Fragment, das aggregieren kann und letztendlich in großen Aggregaten endet - den Amyloiden Plaques.

 

Diese kleinen Vorstufen der Amyloiden Plaques, die Αβ Peptide, können durch die Hirnsubstanz zwischen die Neuronen fließen und die Bildung neuer Synapsen verhindern.

Anwendung beim Menschen

Jüngste Untersuchungen zur Anwendung bei Menschen zeigen laut Prof. Pahnke, dass die Wirkung auch bei Alzheimer-Erkrankten nachweisbar ist. Die Patientenrückmeldungen sind auf Prof. Pahnkes Website einsehbar. So schreibt etwa ein Angehöriger:

“ Sie wurde aggressiv, große Gedächtnisprobleme, traurig, depressiv, sie erkannte ihre vertraute Umgebung nicht mehr, Appetitlosigkeit. […] Seit 3 Monaten bekommt sie Renovare 500 […]. Es geht ihr signifikant besser. Es ist wirklich unglaublich, dass sich ihr Zustand so gut stabilisiert hat.“

Lesen Sie hier den Vollständigen Erfahrungsbericht und weitere Rückmeldungen

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Informationen zu Dosierung, Nebenwirkungen und weitere Details erhalten Sie im nachfolgenden Video:

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Vorstellung eines Kombinationspräparates durch Prof. Pahnke​

Experimentell beste Wirkung von Extrakten aus Sideritis scardica und Hypericum perforatum. Empfehlung zur Anwendung bei Demenz. Interaktion von Johanniskraut (Hypericum perforatum) mit Medikamenten. Festgestellte Verbesserungen bei Patienten. Wie wichtig ist es, mit der Behandlung früh zu beginnen. Was berichten die Patienten.

Produkte basierend auf den Forschungsarbeiten von Prof. Pahnke

Renovare 500

Kleine Filmtabletten à 550mg,  rezeptfrei, Wirkstoffe Johanniskraut Extrakt und Griechischer Bergtee Extrakt.

Laif 900

Große Filmtabletten à 900mg, teilbar, rezeptflichtig, Wirkstoff Johanniskraut Extrakt, Anbieter Fa. Bayer Vital GmbH.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Jeder Mensch reagiert anders auf pflanzliche Wirkstoffe. In den meisten Fällen konnten Patienten stabil gehalten werden, bei einigen Patienten verbesserte sich die Symptomatik sogar.