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Neuigkeiten rund um das Thema Pflanzenforschung

Alzheimer Demenz

Einer der führenden Wissenschaftler in der Alzheimerforschung ist der Neuropathologe Prof.  Pahnke. Seine Forschungsergebnisse mit weißen Mäusen werden anschaulich und für jedermann verständlich im nachfolgendem 3-Minuten Kurzfilm des ersten deutschen Fernsehens erklärt. Nach 50 Tagen haben an Alzheimer erkrankte Mäuse, nach Verabreichung eines Extraktes aus Griechischem Bergtee, ihre Orientierungsfähigkeit zurückerlangt.

Griechischer Bergtee (Eisenkraut) gegen Alzheimer

Planet Wissen interviewt Prof. Pahnke zu seinen Versuchen mit griechischem Bergtee / Eisenkraut gegen Alzheimer. In einem weltweit einzigartigen Projekt untersucht Prof. Pahnke die Wirkung verschiedener Heilpflanzen gegen die Volkskrankheit Alzheimer. In seinen Versuchen mit Mäusen konnte bereits nach 50 Tagen eine deutliche Verbesserung festgestellt werden. 

Ursachenbekämpfung

Wer sich mit dem Thema Alzheimer auseinandersetzt, stößt immer wieder auf die Publikationen von Prof. Pahnke und seinen Forschungsergebnissen zur Anwendung von Griechischem Bergtee bei Alzheimer. Der über die deutschen Landesgrenzen hinaus als  „Alzheimer-Jäger“ bekannt gewordene Wissenschaftler, hat geradezu einen Boom des jahrhundertealten Heilmittels ausgelöst.

In seinen Untersuchungen hat Prof. Pahnke festgestellt, dass bestimmte Inhaltsstoffe des Griechischen Bergtees und Johanniskrauts nicht nur den Entstehungsprozess von Alzheimer verlangsamen, sondern sogar rückgängig machen können, indem sie die Ablagerungen von Plaque im Gehirn verhindern, bzw. auflösen und reduzieren. Gleichzeitig werden die ABC Transporter (Moleküle) im Gehirn aktiviert. Diese ABC Transporter sind für den Abtransport  der Plaque Bestandteile zuständig.

Die Ablagerungen dieser Plaque (genauer Amyloid Plaques) werden derzeit als Ursache einer Alzheimer bzw. Demenzerkrankung angesehen. Vorbeugende Maßnahmen sind aktuell einer der wichtigsten Forschungsansätze im Kampf gegen Alzheimer-Erkrankungen.

Plaque Ablagerungen

vor der Anwendung

Plaque vor der Anwendung

Die für Alzheimer typischen Plaque-Ablagerungen sind hier im Mäusegehirn gut erkennbar als kleine braune Punkte. Die Beta-Amyloide (Aβ40 und Aβ42) sind Bestandteile eines Proteins und haben antimikrobielle Funktionen im Organismus. Diese Proteinbestandteile lagern sich im normalen Stoffwechsel nicht ab. Aβ40 und Aβ42 sind einerseits neurotoxisch, anderseits werden sie für die Informationsverarbeitung im Gehirn benötigt.

Plaque Ablagerungen

nach der Anwendung

Plaque nach der Anwendung

Nach 50-tägiger Behandlung mit einem Extrakt aus Griechischem Bergtee (Sideritis scardica), sind die für Alzheimer typischen Plaque-Ablagerung im Mäusegehirn um 80 Prozent zurückgegangen. Da die Beta-Amyloide im Gehirn auch wichtige Funktionen erfüllen, steht mit Griechischem Bergtee eine sehr sichere Möglichkeit zur Auflösung der Plaques zur Verfügung.

Anwendung beim Menschen

Jüngste Untersuchungen zur Anwendung bei Menschen zeigen, laut Prof. Pahnke, dass die Wirkung auch bei an Alzheimer erkrankten Menschen nachweisbar ist. Beeindruckende Rückmeldungen von Patienten und Angehörigen können Sie unter www.pahnkelab.eu nachlesen. Nebenwirkungen des Bergtee Extraktes oder des Griechischen Bergtees sind nicht festgestellt worden. 

Auch besteht keine Gefahr von Abhängigkeiten. Rechnet man allerdings die bei den Mäusen verwendete Extraktmenge auf Menschen um, müssten 4 Liter Griechischer Bergtee täglich getrunken werden (bei gleichbleibender Qualität). Die Verwendung eines standardisierten Extraktes ist daher sicher für die meisten Betroffenen vorzuziehen. In unserem Blogeintrag „Einnahme als Tee oder Extrakt“ sind wir auf dieses Thema näher eingegangen. Die Einnahme sollte mindestens 3 Monate erfolgen, um die Wirksamkeit beim Anwender zu beurteilen.  Informationen zu Dosierung und Nebenwirkungen, weitere Details erhalten Sie im nachfolgenden Video:

Vorstellung eines Kombinationspräparates durch
Prof. Dr. Dr. Pahnke

Experimentell beste Wirkung von Extrakten aus Sideritis scardica und Hypericum perforatum. Empfehlung zur Anwendung bei Demenz. Interaktion von Johanniskraut (Hypericum perforatum) mit Medikamenten. Festgestellte Verbesserungen bei Patienten. Wie wichtig ist es, mit der Behandlung früh zu beginnen. Was berichten die Patienten.

Basierend auf den Forschungsarbeiten von Prof. Pahnke sind derzeit zwei in Deutschland hergestellte Produkte verfügbar:

Renovare 500

kleine Filmtabletten à 550mg, einfache Verabreichung, rezeptfrei,  Wirkstoffe Johanniskraut Extrakt und Griechischer Bergtee Extrakt, Anbieter Fa. Ceretis  Ltd.
Prof. Pahnke empfiehlt für eine arzneiliche  Wirksamkeit 4 Tabletten täglich.

Laif 900

große Filmtabletten à 900mg, teilbar, rezeptflichtig, Wirkstoff Johanniskraut Extrakt, Anbieter Fa. Bayer Vital GmbH.

PubMed Studie - Artikel zu Sideritis

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Bezugsquellen

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