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Neuigkeiten rund um das Thema Pflanzenforschung

ADHS

ADHS ist eine der häufigsten psychischen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen ist im Volksmund auch als das Zappelphilipp-Syndrom bekannt. Das Bundesgesundheitsministerium in Deutschland spricht von 2 bis 6 Prozent betroffenen Kindern und Jugendlichen. Jungen sind häufiger betroffen als Mädchen.

Zur Behandlung setzt die Schulmedizin auf methylphenidathaltige Arzneimittel, eine Verordnung darf mittlerweile nur noch durch Spezialisten für Verhaltensstörungen erfolgen, eine umfassende Diagnose ist dabei Voraussetzung. Und auch eine regelmäßige Therapieunterbrechung wurde in einer Änderung der Arzneimittel-Richtlinien 2010 verbindlich festgelegt.

Wer auf pflanzliche Heilkräfte setzt, wird somit auch bei ADHS beim Griechischen Bergtee landen. Das private Forschungsinstitut IBAM hat dazu, in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Freiburg, Fallstudien durchgeführt und veröffentlicht. Dazu zwei Beispiele:

Erstes Beispiel

„13 jährige Probandin. In der Schule und im häuslichen Alltag leichte bis mittelgradige Störung von Konzentration, Aufmerksamkeit und Auffassungsgabe. Ausgeprägte Impulskontrollstörung mit verbalagressiven Entgleisungen und gelegentlichen körperlichen Übergriffen, oppostitionelles Verhalten gegenüber Eltern. Launisch-dramatisches Temperament, Rededrang, Gedankensprünge.

Interventionsphase mit 1 Liter Griechischer Bergtee pro Tag.

In der ersten Woche für die Eltern deutliche Minderung der wahrgenommenen Anspannung der Probandin, sie kann besser zuhören, unterbricht weniger und kann bei Meinungsverschiedenheiten sachlich bleiben ohne krisenhafte Entwicklung und Auseinandersetzung. Die Probandin scheint im schulischen und häuslichen Umfeld sozial verträglicher.

Ab der vierten Woche Nachlassen der Compliance, das Mädchen lehnt die tägliche regelmäßig Aufnahme des Tees ab. Für eine andere Darreichungsform wäre die Probandin zugänglich gewesen, da sie selbst die Verbesserung der Verhaltensstörung bemerkte und ihr Leidensdruck sich durch die verbesserte Anpassungsfähigkeit reduziert hatte.“

Zweites Beispiel

„35 jähriger männlicher Proband. Mittelgradige Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Konzentration und Auffassungsgabe, hohe Ablenkbarkeit bei geteilter Aufmerksamkeit, starke motorische und innere Unruhe mit ständigem Wippen der Extremitäten und mangelnder Fähigkeit still zu sitzen. Ausgeprägte emotionale Instabilität mit schweren reaktiven Stimmungswechseln, ausgeprägte assoziative Lockerung des formalen Gedankengangs mit Gedankensprüngen und gelegentlicher Inkohärenz, ständiges dazwischenreden und herausplatzen im Gespräch, in den Schilderungen weitschweifig und umständlich.

Interventionsphase mit 2 Liter Griechischer Bergtee pro Tag, Konsum über den Tag verteilt.

Bereits in der ersten Woche der Anwendung zeigten sich für den Probanden, das soziale Umfeld und die Untersucher signifikante Verbesserungen der Konzentrations-, Aufmerksamkeits- und Auffassungsgabe. Der Proband kann jetzt im Gespräch aufmerksam folgen und zuhören, gibt Sachverhalte prägnant und strukturiert wieder, lässt das Gegenüber ausreden und hält den Gesprächsfaden. Psychomotorisch deutliche Entspannung mit verbesserter Impulskontrolle und Stresstoleranz, Stimmungsstabilisierung und -aufhellung.

Bezugsquellen

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