Griechischer Bergtee bei Alzheimer - Griechischer Bergtee

Griechischer Bergtee
Griechisches Eisenkraut
Sideritis scardica
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Sideritis scardica
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Griechischer Bergtee bei Alzheimer


Einer der führenden Wissenschaftler in der Alzheimerforschung ist der Neuropathologe Prof. Dr. Dr. Jens Pahnke. Seine Forschungsergebnisse mit weißen Mäusen werden anschaulich und für jedermann verständlich im nachfolgenden 3-minütigen Kurzfilm erklärt.

Nach 50 Tagen haben an Alzheimer erkrankte Mäuse, nach Verabreichung eines Extraktes aus Griechischem Bergtee, ihre Orientierungsfähigkeit zurückerlangt.
Video griechischer Bergtee bei Alzheimer bzw. Demenz
Ursachenbekämpfung
Wer sich mit dem Thema Alzheimer auseinandersetzt, stößt immer wieder auf die Publikationen von Professor Dr. Dr. Jens Pahnke und seinen Forschungsergebnissen zur Anwendung von Griechischem Bergtee bei Alzheimer. Der über die deutschen Landesgrenzen hinaus als „Alzheimer-Jäger“ bekannt gewordene Wissenschaftler, hat geradezu ein Boom des jahrhundertealten Heilmittels ausgelöst.

In seinen Untersuchungen hat Prof. Dr. Dr. Jens Pahnke festgestellt, dass bestimmte Inhaltsstoffe des Griechischen Bergtees nicht nur den Entstehungsprozess von Alzheimer verlangsamen, sondern sogar rückgängig machen können, indem sie die Ablagerungen von Plaque im Gehirn verhindern, bzw. auflösen und reduzieren.

Die Ablagerungen dieser Plaque (genauer Amyloid Plaques) werden derzeit als Ursache einer Alzheimer bzw. Demenzerkrankung angesehen. Vorbeugende Maßnahmen sind aktuell einer der wichtigsten Forschungsansätze im Kampf gegen Alzheimererkrankungen.
Plaque Ablagerungen vor der Anwendung
Maus vor der Behandlung, griechischer Bergtee bei Alzheimer
Die für Alzheimer typischen Plaque-Ablagerungen sind hier im Mäusegehirn gut erkennbar als kleine braune Punkte. Die Beta-Amyloide (Aβ40 und Aβ42) sind Bestandteile eines Proteins und haben antimikrobielle Funktionen im Organismus. Diese Proteinbestandteile lagern sich im normalen Stoffwechsel nicht ab. Aβ40 und Aβ42 sind einerseits neurotoxisch, anderseits werden sie für die Informationsverarbeitung im Gehirn benötigt.
Plaque Ablagerungen nach der Anwendung
Maus nach der Behandlung, griechischer Bergtee bei Alzheimer
Nach 50-tägiger Behandlung mit einem Extrakt aus griechischem Bergtee (Sideritis scardica), sind die für Alzheimer typischen Plaque-Ablagerung im Mäusegehirn um 80 Prozent zurückgegangen. Da die Beta-Amyloide im Gehirn auch wichtige Funktionen erfüllen, steht mit griechischem Bergtee eine sehr sichere Möglichkeit zur Auflösung der Plaques zur Verfügung.
Anwendung beim Menschen
Jüngste Untersuchungen zur Anwendung bei Menschen zeigen, laut Professor Dr. Dr. Jens Pahnke, dass die Wirkung auch bei an Alzheimer erkrankten Menschen nachweisbar ist. Beeindruckende Rückmeldungen von Patienten und Angehörigen können Sie unter diesem Link nachlesen. Nebenwirkungen des Bergtee Extraktes oder des Griechischen Bergtees sind nicht festgestellt worden. Auch besteht keine Gefahr von Abhängigkeiten. Rechnet man die bei den Mäusen verwendete Extraktmenge auf Menschen um, müssten 4 Liter Griechischer Bergtee täglich getrunken werden, bei gleichbleibender Qualität. Die Verwendung eines standardisierten Extraktes ist daher sicher für die meisten Betroffenen vorzuziehen.

Basierend auf den Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Dr. Jens Pahnke sind derzeit zwei in Deutschland hergestellte Produkte verfügbar:

 Renovare 500, kleine Filmtabletten à 550mg, einfache Verabreichung, rezeptfrei, Wirkstoffe Johanniskraut und Griechischer Bergtee, Anbieter Fa. Ceretis Ltd. Prof. Dr. Dr. Jens Pahnke empfiehlt für eine arzneiliche Wirksamkeit 4 Tabletten täglich.
 Laif 900, große Filmtabletten à 900mg, teilbar, rezeptflichtig, Wirkstoff Johanniskraut, Anbieter Fa. Bayer Vital GmbH.

Bezugsquellen für Griechischen Bergtee und Extrakte

PubMed Artikel zu Sideritis
Sideritis spp. extracts enhance memory and learning in Alzheimer’s β-amyloidosis mouse models and aged C57Bl/6 mice.

PubMed Artikel zu Johanniskraut

Reduced Alzheimer’s disease pathology by St. John’s wort treatment  is independent of hyperforin and facilitated by ABCC1 and microglia  activation in mice.
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