Wir wurden häufig gefragt, ob die Kombination aus Griechischem Bergtee...
Read MoreAlzheimer-Forschung: Welche Rolle spielen Griechischer Bergtee und Extrakte?
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Inhaltsverzeichnis
Auch wenn es bisher keine heilende Therapie für Alzheimer-Patienten gibt, zeigen bahnbrechende Erkenntnisse aus den Studien von Prof. Jens Pahnke, dass bestimmte Ansätze dennoch Linderung bei den ersten Anzeichen einer Demenz versprechen und den Alltag von Patienten sowie ihren Angehörigen erleichtern können.
Doch wie entwickelt sich eigentlich Alzheimer? Erste Anzeichen sind kleine Vergesslichkeiten, Orientierungslosigkeit und Konzentrationsprobleme. Was passiert dabei im Gehirn?
Nervenzellen im Stau: Warum Alzheimer den Informationsfluss stört
Das Gehirn funktioniert wie eine Stadt mit einem komplexen Straßennetz. Nervenzellen leiten Informationen weiter, während spezielle Reinigungssysteme, die ABC-Transporter, Abfallstoffe entfernen und den Verkehr flüssig halten.
Bei Alzheimer versagen diese Reinigungssysteme. Schädliche Beta-Amyloid-Plaques blockieren die Informationswege, Nervenzellen sterben ab und Gedächtnisleistungen lassen nach. Dabei ist nicht die Menge an Ablagerungen ausschlaggebend. Professor Pahnke erläutert, dass vielmehr bereits die Vorstufe (Fragmente) der nervenzellenschädigenden Plaques verantwortlich sind.
Hier kommt Griechischer Bergtee ins Spiel. Der Abtransport dieser Fragmente stand im Mittelpunkt weiterer Forschungen mit pflanzlichen Heilmitteln.
Die Rolle des Griechischen Bergtees in der Medizin
Seit Jahrhunderten wird Griechischer Bergtee (Sideritis scardica) als natürliches Stärkungsmittel geschätzt. Seit mehr als 20 Jahren steht er zudem im Fokus der Wissenschaft.
Diese Studien zeigen, dass die Pflanzenstoffe des Griechischen Bergtees das Gehirn positiv beeinflussen könnten, insbesondere durch antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften, welche die Nervenzellen schützen und schädliche Ablagerungen reduzieren
Ausschlaggebend für die positiven Effekte ist die Konzentration der Wirkstoffe. Einfach eine Tasse Tee zu trinken ist aber leider nicht genug. Messbare Ergebnisse zur Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten wurden ausschließlich mit hochkonzentrierten Extrakten erzielt – mit einer täglichen Dosis von mindestens 900 mg.
Eine Übersicht über Anbieter für Extrakte und Tee gibt es hier.
Griechischer Bergtee in der Alzheimer-Forschung
Neben der traditionellen Nutzung von Griechischem Bergtee liefern damit diverse wissenschaftliche Studien zunehmend konkrete Hinweise darauf, dass bestimmte Extrakte eine messbare Wirkung auf das Gehirn haben könnten.
Ein bedeutender Durchbruch gelang dem Alzheimer-Forscher Prof. Jens Pahnke, als er sich intensiv mit den Mechanismen des Abbaus von Beta-Amyloid-Ablagerungen beschäftigte.
Seine Mäusestudien zeigen, dass hochkonzentrierte Extrakte aus Griechischem Bergtee dabei helfen können, Alzheimer-typische Ablagerungen im Gehirn drastisch zu reduzieren. Die folgenden Bilder verdeutlichen diesen Effekt:

Vor der Behandlung – die braunen Ablagerungen (Plaques) sind deutlich sichtbar (Mäusestudie).

Nach 50-tägiger Behandlung mit einem Extrakt aus Griechischem Bergtee. (Mäusestudie)
Wie alle derzeit verfügbaren Behandlungsmethoden können auch diese Pflanzenwirkstoffe Alzheimer nicht heilen. Doch laut Prof. Jens Pahnke gibt es Hinweise darauf, dass kognitive Beeinträchtigungen der letzten 6 bis 9 Monate teilweise rückgängig gemacht und der Krankheitsverlauf verlangsamt werden kann.
Diese Erkenntnisse sind besonders relevant, da sie zeigen, dass eine gezielte Unterstützung der Gehirnfunktion möglicherweise dazu beitragen kann, den Zustand für eine gewisse Zeit zu stabilisieren.
Die optimale Kombination:
Bergtee & Johanniskraut
Studien zeigen, dass nicht nur die Wahl der Pflanze, sondern auch die Konzentration der Extrakte entscheidend ist. Prof. Jens Pahnke konnte nachweisen, dass niedrige Extraktionen wirkungslos sind, während eine 80 % alkoholisch-wässrige Extraktion aus Johanniskraut und eine 40 % alkoholisch-wässrige Extraktion aus Griechischem Bergtee die besten Ergebnisse erzielen.
Bergtee
Griechischer Bergtee unterstützt den Abbau von schädlichen Ablagerungen und schützt Nervenzellen.
Johanniskraut aktiviert die Transportmechanismen im Gehirn (ABC-Transporter), die für den Abtransport dieser Ablagerungen entscheidend sind.
Erst in Kombination zeigen beide Pflanzenstoffe die besten Ergebnisse – normale Tees oder Einzelpräparate haben nicht diesen Effekt.
Was berichten Betroffene?
Viele Patienten, die hochkonzentrierte Extrakte aus Griechischem Bergtee und Johanniskraut einnehmen, stellen spürbare Verbesserungen im kognitiven Bereich fest.
Viele Angehörige und Betroffene berichten von einer klareren geistigen Wahrnehmung, verbessertem Erinnerungs- und Sprachvermögen sowie einer erheblich gesteigerten Lebensqualität. Besonders die wiedererlangte Interaktion mit der sozialen Umgebung trägt maßgeblich dazu bei.
Diese Erfahrungsberichte zeigen, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse reale Auswirkungen haben können und für viele Betroffene spürbare Verbesserungen für ihren Alltag bedeuten.
Nach mehreren Krankenhausaufenthalten (2019 und 2020) entwickelte unsere Mama (94 Jahre) ausgeprägte Demenzsymptome.
Sie wurde aggressiv, große Gedächtnisprobleme, traurig, depressiv, sie erkannte ihr vertraute Umgebung nicht mehr, Appetitlosigkeit. Sehr oft fragte sie nach, das sie jetzt nach Hause wolle, obwohl sie zu Hause war. Sie wollte zu ihrer Mutter, Vater, Geschwister, sie erkannte ihre Enkelkinder nicht mehr.
Der Hausarzt verschrieb Cerebokan, dann Tebifortan, ohne merkliche Erfolg. Mama hatte auch massive Schmerzen im Nacken, verm. verursacht durch Schäden an der Halswirbelsäule und bekam starke Schmerzmittel.
Nach Vorstellung beim Neurologen wurde eine mittelschwere Demenz vom Typ Allzheimer diagnostiziert.
Seit 3 Monaten bekommt unsere Mutter Renovare 500, am Abend 2 Stück. Es geht ihr signifikant besser. Es ist wirklich unglaublich, dass sich ihr Zustand so gut stabilisiert hat.
Der Hausarzt hat bei einem Routinebesuch gemeint, Johanniskraut sollte am Morgen eingenommen werden, bzw. über den Tag verteilt eingenommen werden.
Nach mehreren Tagen verminderter Einnahme von Renovare (1 Stück) am Morgen sind die bekannten Demenzsymptome wiedergekehrt.
Es ist sehr schade, dass dieses “Nahrungsergänzungsmittel” so wenig bekannt ist. Erst nach eingehender Recherche im Internet bin ich auf die Forschungsergebnisse von Dr. Dr. Pahnke gestoßen.
Ich habe festgestellt, dass Apotheken, Mediziner, Hausärzte wenig bis gar nichts von diesem Medikament/Nahrungsergänzungsmittel und dessen Wirkungsweise wissen.
A.H., Österreich
Sehr geehrter Hr. Prof. Pahnke!
Ich möchte mich auf diesem Weg für Ihre Forschung und die daraus folgende Entwicklung der Wirkstoffzusammensetzung in Renovare 500 bedanken.
Ich bin 56 und väterlicherseits hatte mein Grossvater Alzheimer und auch mein Vater (91) ist seit Jahren mehr oder weniger demenzerkrankt.
Ich habe quasi als Selbstversuch Renovare 500 in der Dosierung von 1 Tablette pro Tag während der letzten 4 Monate prophylaktisch eingenommen.
Seitdem hat sich mein Namensgedächtnis erheblich verbessert.
Namen sind ja per se sehr willkürlich und können bei Nachdenken nicht hergeleitet werden – sind also wohl mehr als andere Gedächtnisinhalte sehr flüchtig.
Vielfach ist es ja so, dass man beispielsweise Gesichtern von Schauspielern und Sportgrössen aus der Vergangenheit den richtigenNamen nicht mehr zuordnen kann.
Ich hatte da etliche Kandidat/inn/en aus der Vergangenheit, die ich jetzt meist mühelos wieder erinnern kann.
Man kann daraus regelrecht ein Spiel machen, sich ein Sportereignis, einen Film oder ähnliches ins Gedächtnis zu rufen und dann zu versuchen, die entsprechenden Namen zu memorieren.
Also nochmals vielen Dank.
Ich hoffe, dass Sie in Oslo die Forschungsbedingungen vorgefunden haben, die Sie erhofft und verdient haben.
Mit besten Grüßen
Mag. W.M., Salzburg
Sehr geehrter Herr Prof Dr Dr Jens Pahnke,
Als erstes möchte ich Ihnen ein Gesundes Neues Jahr wünschen.
Seit 8 Jahren pflege ich meine an Demenz erkrankte Frau zu Hause. Nach 4-jähriger Krankheit hat die Mobilität stark abgenommen. Meine größte Sorge ist aber dabei gewesen, die zunehmende Aggressivität.
Vor 5 Jahren hat sie dagegen Melperon als Antipsychotikum bekommen. Nach einem Jahr hat sie ihr Umfeld nicht mehr erkannt und
die Kommunikation war gleich Null.
Ich habe das Medikament daraufhin abgesetzt und mich mit der Anwendung von Naturheilkräutern befasst.
Zur Beruhigung bekommt sie jetzt Johanniskraut, Baldrian und CBD-Cannabis Öl.
Schwierig war das Testen der Dosis. Ich koche täglich selber und versuche immer eine gesunde Ernährung umzusetzen.
Mit der Einnahme von Johanniskraut und Baldrian habe ich die Aggressivität lindern können.
Im Juni 2022 habe ich nach Heilung von Demenz recharschiert und bin auf Ihren Beitratg
Griechischer Bergtee – Heilmittel aus der Antike gestoßen (YouTube Link).
Am gleichen Tag habe ich den Tee bestellt.
Nun möchte ich Ihnen heute schreiben über die Erfolge bei der Pflege meiner Frau.
Seit Juli 2022, also 6 Monate trinkt meine Frau täglich einen Liter Tee mit großen Erfolg.
Selbst habe ich eine Tinktur nach Ihrenm Vorschlag hergestellt.
Kurz- und Langzeitgedächtnis haben sich verbessert, die Kommunikation hat wieder erheblich zugenommen.
Weitere Verbesserung bei der Inkontinenz. Toilettengänge sind wieder möglich.
Und eine Steigerung des allgemeinen Wohlbefinden hat sich eingestellt.
Durch die Umstellung der Ernährung habe ich weiterhin erreicht, dass der Blutdruck im normalen
Bereich liegt und Diabetes D2 der Langzeitzuckerwert bei 5,3 liegt.
Sie benötigt keine weiteren Medikamente.
Deshalb nochmals herzlichen Dank für Ihre hilfreichen Beiträge zu dieser Krankheit.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit bei bester Gesundheit.
Mit freundlichen Grüßen
K.F. Dipl.-Ing. (FH)
Plauen
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Pahnke,
meiner Mutter geben wir seit September 2019 das Mittel und sind sehr froh wie sich ihr Zustand dadurch verbessert hat.
Wir zogen schon in Erwägung, sie in einem Heim unterzubringen. Diese ist jetzt nicht mehr nötig.
Schade, dass die Kassen das Mittel nicht befürworten. Man könnte sehr vielen Menschen eine Erleichterung verschaffen.
Wir haben das Mittel auch schon weiterempfohlen
Eine Frage habe ich dann doch noch.
Meine Mutter ist seit ein paar Tagen sehr müde und schläft sehr viel, kann es mit dem Mittel zusammenhängen?
Nochmals vielen Dank für das tolle Medikament.
Mit freundlichen Grüßen
UP
Disclaimer: Diese Erfahrungsberichte basieren auf individuellen Rückmeldungen und erheben keinen Anspruch auf Heilsversprechen, sie ersetzen keine medizinische Beratung.

Basierend auf den Forschungsarbeiten von Prof. Pahnke
Kombipräparat Renovare 500
120 Kapseln à 500 mg, rezeptfrei, Wirkstoffe aus 225 mg Johanniskraut- und 225 mg Griechischen-Bergtee-Extrakt mit 50 mg Magnesiumcitrat.
Fazit
Die Kombination aus Griechischem Bergtee und Johanniskraut bietet eine vielversprechende Möglichkeit zur Unterstützung kognitiver Funktionen. In aufwendigen wissenschaftlichen Studien konnte Prof. Jens Pahnke nachweisen, dass diese Pflanzenextrakte dazu beitragen können, schädliche Ablagerungen im Gehirn zu reduzieren und die geistige Klarheit zu fördern.
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